Im Olympiastadion wollen sich 60.000 junge Menschen zu einer Bürgerversammlung treffen.
Foto: Tom Weller/dpa

Berlin - 60.000 Menschen treffen sich im Berliner Olympiastadion, diskutieren über mehr Klimaschutz, eine gerechtere Welt und andere drängende Probleme, stimmen über Lösungsvorschläge ab und bringen diese dann als gemeinsame Petition in den Bundestag ein. Was klingt wie eine Utopie direkter Demokratie, soll am 12. Juni Wirklichkeit werden. „Wir wollen der gefühlten Ohnmacht entgegentreten und den dieser Tage scheinbar übermächtigen Krisen Lösungen entgegenstellen“, sagt eine Initiative, die ein „riesiges Fest der Demokratie“ organisieren will. Doch das bisher wohl einmalige Vorhaben stößt nicht nur auf Unterstützung auch Prominenter wie Moderatorin Charlotte Roche, sondern ebenso auf viel Kritik.

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