Berlin - Sie setzt sich für mehr Wohneigentum ein und lehnt den Mietendeckel ab: Die Fraktion der Alternative für Deutschland (AfD) in Berlin hat am Montag ihr Konzept zum Thema „Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung“ für 2020 bis 2050 vorgelegt. Ein Überblick über die Vorschläge – und was sie für Mieter und Vermieter bedeuten würden.

Sozialer Wohnungsbau: Die Zahl der Sozialwohnungen in Berlin ist in den vergangenen Jahren stark geschrumpft, weil viele Wohnungen aus der sogenannten Sozialbindung gefallen sind und der Neubau von Sozialwohnungen den Wegfall nicht ausgleichen konnte. Die AfD will das Problem angehen, indem sie die bisherige Objektförderung in eine Subjektförderung umstellt. Soll heißen: Sie will die Fördergelder für den sozialen Wohnungsbau den Bedürftigen direkt zukommen lassen, damit diese sich die Miete leisten können. Es soll also nach ihren Wünschen nicht mehr der Bau neuer Sozialwohnungen gefördert werden.

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