Berlin - Seit dem 1. August schreibt das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz für Berlin vor, dass Ferienwohnungs-Anbieter bei Kurzzeitvermietungen eine Registriernummer des Bezirksamtes in ihrem Inserat auf Airbnb oder anderen Plattformen anführen müssen. Andernfalls drohen empfindliche Strafen bis zu 500.000 Euro. Doch offenbar schreckt das die Berliner Ferienwohnungs-Anbieter nicht ab: Laut einer Datenanalyse des rbb haben rund 90 Prozent aller Airbnb-Inserate in Berlin nach wie vor keine Registrierungsnummer angegeben. Von den 13.644 aktiven Inseraten führten demnach im November gerade einmal 1.242 oder 9,1 Prozent der Anbieter korrekt ihre Registriernummer in ihrem Inserat an.

Airbnb gibt Daten der Kunden nicht heraus

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