Berlin - Corona hat den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) enorme Ausfälle beschert. Weil die Zahl der Fahrgäste während der Pandemie stark gesunken ist, könnten allein die Einnahmen aus dem Verkauf von Einzelfahrscheinen und Tageskarten um rund 104 Millionen Euro unter dem Plan liegen. Bei Monatskarten und Sozialtickets wird die Abweichung auf immerhin mehr als 56 Millionen Euro beziffert. Das geht aus internen Rechnungen des Landesunternehmens hervor. Allerdings könnte es sein, dass die Einbußen am Ende noch höher sein werden. Denn die Kalkulation stammt von Mitte November – und damals war noch nicht absehbar, dass Mitte Dezember ein zweiter harter Lockdown das öffentliche Leben erneut lahmlegen wird.

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