Einen Tag nach Vorstellung der Entwürfe für das erste 150 Meter hohe Turmhaus auf dem Alexanderplatz ist eine neue Debatte über die Gestaltung des Areals entbrannt – dabei geht es vor allem darum, inwiefern die Bauten aus der DDR-Zeit respektiert werden.

„Höhe und Volumen des geplanten Hochhauses lassen das gegenüberliegende Haus des Reisens geradezu winzig erscheinen“, kritisierte die Vize-Präsidentin der Architektenkammer, Theresa Keilhacker. Gerade diese beiden Häuser seien aber wichtig, weil sie in einer Art städtebaulicher Torsituation wahrgenommen würden. Hier sei „besondere Sensibilität“ gefragt, mahnte Keilhacker.

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