Das Büro von Bettina Völter, Prorektorin der Alice-Salomon-Hochschule, liegt im dritten Stock eines Neubaus. Von hier oben blickt sie wie von einem Leuchtturm aus  weit bis nach Marzahn,  unten eilen Studenten über einen gesichtslosen Platz, der an diesem Mittwochnachmittag trist im fahlen Novemberlicht liegt. Schräg unter Bettina Völters Fenster hängt ein rotes Transparent: „Menschenrechte, Menschenwürde, Menschlichkeit“, steht darauf. Wer von der Hellersdorfer Straße aus kommt, sieht es schon von Weitem.

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