Die Stimmung war ausgelassen. Die Leute feierten, als gäbe es weder ein morgen noch eine weltweite Pandemie: Frauen und Männer fast jeglichen Alters tummelten sich auf der Tanzfläche (Symbolbild).
Foto: Imago Images

Berlin - Ende Juli öffnete der Osthafen Club seine Türen für vereinzelte Veranstaltungen mit entsprechendem Hygienekonzept. An einem Sonntag in diesem Monat fand dann dort  eine der wenigen Corona-legalen Partys statt. Das bedeutet im Klartext: Maskenpflicht für alle Gäste und die Einhaltung des Sicherheitsabstands von anderthalb Metern. Darüber hinaus war die Teilnehmerzahl auf maximal 800 Leute begrenzt. Um die Hygienevorschriften einzuhalten, wurde auf dem gesamten Gelände Desinfektionsmittel bereitgestellt und die Wege zu den Bars und Toiletten gekennzeichnet. Ein derartiges Hygienekonzept bietet also theoretisch die Grundlage, sicheres Feiern zu ermöglichen. Ist das wirklich realistisch?

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