Berlin - Es ist kein Geheimnis mehr, dass spannende Künstler in Weißensee ihre Heimat und Ateliers gefunden haben. Maler Jonas Burgert bespielt eine alte Halbleiterfabrik an der Lehderstraße, einen Teil der Hallen nutzt Galerist Jan-Philipp Sexauer. Neben Autowerkstätten und zwischen Wohnhäusern haben im Dunstkreis der Kunsthochschule Weißensee Profis und Studenten Raum zum Wachsen gefunden. Einer der ersten Künstler, der in der Gegend schon Ende der 1980er die Dinge etwas anders anpackte, war Micha Koch.

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