Die Flüchtlinge am Brandenburger Tor in Berlin haben ihren Hungerstreik vorerst beendet, das provisorische Protestcamp ist abgebaut. Nun hoffen die rund 25 Flüchtlinge auf eine schnelle Anerkennung ihrer Asylanträge. Das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge habe zugesagt, die Anträge innerhalb von drei Monaten noch einmal prüfen zu wollen, sagte ein Sprecher der Gruppe, Ghlam Vali, am Sonntag. „Wir haben zugestimmt, weil wir an Gespräche glauben.“ Von Flüchtlingsräten organisierte Anwälte sollen bei den Verfahren helfen.

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