Das historische Archiv der Stadt Berlin reicht etwa 200 Jahre zurück – nicht sehr lange, gemessen an anderen Städten. Für diesen kurzen Zeitraum aber versammelt es ein Übermaß an Geschichte. Jedermann kann sie erkunden – direkt, in den originalen Dokumenten der jeweiligen Zeit. Entscheidend ist das persönliche Interesse.

Tatsächlich verzeichnet das Landesarchiv Berlin stabiles Interesse und wäre dennoch froh, mehr Bürger kämen in das offene Haus am Eichborndamm, um im Gedächtnis der Stadt zu kramen – in 50 Kilometern Archivgut, 280.000 Karten und Plänen, drei Millionen Fotos, 3800 Filmrollen. In dieser Fülle finden sich womöglich auch die Spuren der eigenen Verwandtschaft. An diesem Sonnabend bietet sich eine gute Möglichkeit, Witterung aufzunehmen – am bundesweiten Tag der Archive.

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