Berlin - Eigentlich sollte die zum Jahreswechsel erfolgte Übernahme von rund 3900 Wohnungen aus dem Besitz der Deutsche Wohnen ins Eigentum der landeseigenen Berlinovo eine gute Nachricht für die Mieter sein. Kommen die Wohnungen doch damit in kommunale Hand. Doch bei vielen Mietern sorgt der Eigentümerwechsel für Verunsicherung. Der Grund: Erst mit Schreiben vom 28. Dezember wurden sie von der Deutsche Wohnen über die Änderung der Besitzverhältnisse informiert – und darüber, wohin sie die Miete ab Januar überweisen sollen. Für viele Mieter kam die Nachricht zu spät, um die Miete rechtzeitig auf das neue Konto einzuzahlen, berichtet Marcel Eupen, Chef des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes (AMV).

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