Der Senat hat eigene Grenzwerte für Neuinfektionen festgelegt – doch die erhobenen Zahlen werden nicht transparent kommuniziert. 
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Am Sonntagabend schlug die Senatsgesundheitsverwaltung erstmals Alarm, weil ein Indikator in der Berliner Infektionsampel seit zwei Tagen den Grenzwert überschreitet. Liegt der Reproduktionswert einen weiteren Tag bei über 1,20, springe die Ampel auf Rot, warnte die Behörde. Der Reproduktionsfaktor gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Mittel ansteckt.

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