Eine Revolution, ein historisches Datum: Als Apple im Jahre 2001 sein iTunes auf den Markt brachte, rettete diese Software zum Kaufen und Ordnen von – damals vornehmlich – Musikdateien nicht nur die Plattenindustrie, sondern veränderte auch unsere Hörgewohnheiten.

Danach war alles anders. Denn der massenhafte Erfolg der Plattform zerstörte nicht weniger als das Album, also das von einem Künstler komponierte, nach seinen Vorstellungen zusammengesetzte Werk. Was einmal die unverrückbare Abfolge von Liedern auf  einem physischen Tonträger wie der Schallplatte oder auch noch der CD war, löste sich unwiederbringlich auf.

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