BerlinIn ihrem neuen Buch plaudert Andrea Kiewel gerade ganz offen über ihr Sex-Leben. Nun kommt die beliebte ZDF-Fernsehgartenmoderatorin mit einer neuen Beichte. Diese betrifft allerdings nicht ihre erotischen Erlebnissen, sondern „Kiwis“ Leben in der DDR und ihrem Verhältnis gegenüber den Machthabern im SED-Staat. „Klar war ich regimetreu“, erzählt die 55-Jährige in der NDR-Sendung „Käpt’ns Dinner“.

Kiewel wuchs in Ost-Berlin auf, war in den 80er-Jahren Mitglied der Jugend-Schwimm-Nationalmannschaft der DDR. Danach studierte sie Sport und Deutsch auf Lehramt und begann in den letzten Tagen des Arbeiter-und-Bauern-Staats eine TV-Karriere. Im wiedervereinten Deutschland wurde Kiwi als Moderatorin des Sat.1-Frühstücksfernsehens bekannt.

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