Berlins Verfassungsschutz-Chef Bernd Palenda zeigt sich besorgt über die politischen Folgen der angeblichen Verführung und Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens aus Marzahn. Eine Vergewaltigung scheine sich nicht ereignet zu haben, sagte Palenda am Samstag in der „RBB“-Abendschau. „Trotzdem müssen wir feststellen, dass neben emotionalisierten Bürgern um diesen Sachverhalt auch Rechtsextremisten versuchen, hier mit aufzuspringen und Unzufriedenheit, gegebenenfalls auch Proteste, eher anzufeuern und damit eine Destabilisierung der Situation herbeizuführen.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.