Mit der Augmented-Reality-App von „urban AR productions“ können virtuelle Inhalte und Figuren auf den Bildschirm des Smartphones geholt werden. In diesem Fall ermöglicht die Software einen Blick ins Ost-Berlin der 80er-Jahre.
Foto:  urban AR productions

Berlin - Vor der Buchhandlung in der Karl-Marx-Allee tummeln sich flimmernde Gestalten, schwarz-weiße Zeichnungen. „Ich sage Ihnen, hier hat sich einiges geändert seit damals“, sagt die Stimme der Erzählerin aus dem Lautsprecher des Smartphones. Der Verkehr der sechspurigen Hauptstraße hält seinen üblichen Lärmpegel, eine Straßenkehrmaschine tut auf dem Gehsteig ihren Dienst. Die schwarz-weißen Figuren schieben sich mechanisch über den Bildschirm des kleinen Gerätes. Monochrome Szenerien rund um eine Hauptfigur, die Anfang 20-jährige Karla, eine fiktive Figur, die per Augmented-Reality-App auf die Berliner Straßen projiziert werden kann. 

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