Berlin - Gewalt und Kriminalität taucht im Leben von vielen Berliner Jugendlichen auf. Die Hauptstadt schneidet aber nach einer neuen Studie nicht schlechter ab als der Bundesdurchschnitt. Zudem gebe es wie in ganz Deutschland eine positive Entwicklung. Das ist das Ergebnis der Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, die am Mittwoch vorgestellt wurde.

Demnach ist etwa jeder sechste Berliner Jugendliche in den letzten zwölf Monaten Opfer von Kriminalität geworden.
17,9 Prozent der befragten Jugendlichen gaben an, sie seien beraubt, erpresst oder geschlagen worden. Im Bundesdurchschnitt waren es 16,8 Prozent. 12,8 Prozent der befragten Jugendlichen, also etwa jeder achte, wurde im letzten Jahr Opfer von Körperverletzung.

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