Ein weiteres schulpolitisches Experiment steht vor dem Aus: Nach einschlägigen Gerichtsurteilen und fortwährenden Elternprotesten ändert der Bezirk Mitte nun das Anmeldeverfahren für seine Grundschulen. Ist eine Schule übernachgefragt, haben die Kinder, die in der Nähe wohnen, künftig wieder Vorrang. Das bestätigte Schulstadträtin Sabine Smentek (SPD) auf Nachfrage. Das gelte bereits für die kommenden Grundschulanmeldungen, die vom 6. bis 17. Oktober stattfinden. Zuvor hatte der Bezirk den Schulfängern teils besonders lange Schulwege zugemutet.

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