Berlin - Ein Finanzsenator macht sich von Amts wegen nicht viele Freunde. Das gilt auch für Ulrich Nußbaum. Er ist nicht nur Herr des öffentlichen Geldes, sondern er kontrolliert auch die landeseigenen Firmen. Und da schaut der Senator, der kein Parteibuch hat, genau hin. Bei der Wohnungsbaugesellschaft Howoge zum Beispiel hat Nußbaum Anfang des Jahres die Geschäftsführer gefeuert, weil sie Aufträge ohne Ausschreibung vergeben hatten. Und erst vor einigen Tagen musste der Aufsichtsratschef der Degewo gehen, dem Nußbaum „Interessenkonflikte und mangelnde Transparenz“ vorwirft.

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