Atta ließ sich ungern Anweisungen von Frauen geben

Lewin hatte kurz nach der Wiedervereinigung den Sprung in den Osten gewagt. „Von einem Bekannten an der TU in Berlin erfuhr ich, dass in der Ostprignitz Planungsexperten gesucht werden“, erzählt er. In Dorf Zechlin bei Neuruppin richtete er eine Niederlassung in einem alten Bürocontainer ein. Für die umliegenden Dörfer legte er Bebauungs- und Flächennutzungspläne an. Auch Neuruppin, wohin er 1998 mit dem Büro umzog, sicherte sich die Dienste des erfahrenen Stadtplaners, der dort die Sanierungs- und Bebauungsplanung für die Altstadt übernahm. Es wurden Unmengen von Plänen produziert, die ständig überarbeitet und neu angelegt werden mussten. Alles Handarbeit. Das habe meist Atta gemacht.

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