Rund 1500 Polizisten werden am Freitag in Berlin im Einsatz sein, um eine angemeldete Demonstration anlässlich des Al-Kuds-Tages und zwei Gegenkundgebungen zu begleiten. Zuletzt waren bei pro-palästinensischen Demonstrationen immer wieder antisemitische Äußerungen zu hören. Nach Aussage von Verfassungsschützern weist das jedoch nicht darauf hin, dass extremistische Islamisten die Demonstrationen für ihre Zwecke nutzen würden. Die Demonstranten seien vor allem Palästinenser, die emotional von den Vorgängen im Gazastreifen betroffen seien. Auch trauernde Familienangehörige seien unter ihnen. Deutsche Extremisten, egal ob rechts oder links, dürften bei den Veranstaltungen am Freitag so gut wie nicht involviert sein, sagen Staatsschützer.

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