Räumung des besetzten Hauses Liebig 34 an der Liebigstraße Ecke Rigaer Straße.
Foto: dpa/Christophe Gateau

Berlin - Er ist an diesem besonderen Morgen natürlich am Ort des Geschehens: Rechtsanwalt Moritz Heusinger vertritt die Bewohner des Hauses Liebigstraße 34, das seit Freitagfrüh geräumt wird. Ein Wohnprojekt, das sich selbst als „anarcha-queer-feministisch“ bezeichnet. Und so rufen auch immer wieder die Demonstranten hinter der Polizeiabsperrung: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“

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