Berlin - „Flink“ heißt das Unternehmen. Es wirbt damit, dass es in zehn Minuten liefert. „Deinen Einkauf“, wie es auf der Homepage heißt, Lebensmittel also. Bei Informationen dauert es etwas länger, was in einem derart komplexen Fall wie einem Datenleck nicht verwundert, aber immerhin: Das Unternehmen äußert sich zu einem Bericht des Rundfunks Berlin Brandenburg (RBB). Demnach sollen mehr als 3700 Kundendaten frei zugänglich gewesen sein: Name, Anschrift, eventuell sogar Daten von Kreditkarten.

„Im Zusammenhang mit Recherchen des RBB und durch unsere eigenen regelmäßigen Sicherheitskontrollen“, teilt Flink nun mit, „haben wir letzten Freitag eine Sicherheitslücke identifiziert und umgehend geschlossen.“ Es habe die theoretische Möglichkeit gegeben, Einsicht in einige Kundendaten zu erlangen, unter anderem Name und Anschrift. „Es wird der Eindruck erweckt, dass z.B. vollständige Kreditkartendaten einsehbar waren – das ist nicht der Fall.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.