Glienicke/Nordbahn - Am Anfang war es nur ein merkwürdiger Klumpen im Matsch des leergepumpten Teiches der Egeria-Grotte von Schloss Rheinsberg. Aber als Torsten Dressler und seine Kollegen den Modder Schicht für Schicht beiseite schoben, schälte sich allmählich der Umriss eines Kopfes heraus. „Und dann schaute uns das Antlitz einer Nymphenfigur an, die seit rund 200 Jahren als verschollen galt“, erinnert sich der 44-Jährige. „Da macht es einfach nur wow in dir.“

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