Berlin - Der Fall hat für Schlagzeilen gesorgt: Ein Arzt aus Kuba, der im Bezirks­amt Treptow-Köpenick arbeitete, wurde nicht befördert. Der Vorwurf: Der Stadtrat von der AfD habe ihn gemobbt, weil der Arzt dunkelhäutig ist und schwul. Homophobie und Rassismus stehen also im Raum. Der Politiker bestreitet die Vorwürfe und spricht von Rufmord.

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