„Von uns ist ja nichts geblieben.“ So lautet die Meinung vieler Ostdeutscher – auch 10.319 Tage nach dem Fall der Mauer. Man kann dieses Gefühl verstehen. Die Grundlage dafür wurde bereits zur Währungsunion am 1. Juli 1990 gelegt. In den Tagen davor waren sämtliche Ost-Waren aus den Regalen der Kaufhallen und Läden des ganzen Landes verschwunden. Es herrschte gähnende Leere. Am anderen Morgen füllte die bunte Warenvielfalt des Westens die Regale. Es war nur ein Vorgeschmack auf die große Umwälzung, die dann nach dem 3. Oktober 1990 folgen sollte.

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