Ein 23 Jahre alter Mann ist am späten Mittwochabend aus einer 15-köpfigen Gruppe heraus erst homophob beleidigt, dann angegriffen, verletzt und schließlich auch noch beraubt worden.

Der Mann war gegen 23.30 Uhr auf der Sonnenallee in Richtung Weichselstraße unterwegs, als ihn die Pöbler zunächst aufgrund seiner Homosexualität beleidigt haben sollen. Drei Personen hätten ihn schließlich umringt und ihm das Essen aus der Hand geschlagen.

Einer habe ein Messer gezogen und den 23-Jährigen an der Hand verletzt, die dieser schützend vor sein Gesicht gehalten habe. Ein Anderer habe ihn schließlich mit Reizgas besprüht und zu Boden gestoßen. Die Angreifer flüchteten, wie der Verletzte später bemerkte, in Besitz seines Geldes und seines Handys. (BLZ)