Berlin - Sie wollen weiter kämpfen, denn sie hoffen, dass das Wenckebach-Krankenhaus in Tempelhof erhalten bleibt. Auch wenn schon Teile des Grundversorgers mit seinen mehr als 400 Betten bereits in die Auguste-Viktoria-Klinik im benachbarten Steglitz umgezogen sind. Ein großer Komplex mit rund 1000 Betten soll dort entstehen, schrittweise bis 2028. „Die Finanzierung der Neubauten ist zu großen Teilen nicht gesichert“, sagt Charlotte Rutz-Sperling. Sie ist Ergotherapeutin und Vertrauensfrau der Gewerkschaft Verdi im Wenckebach-Krankenhaus, sie spricht für eine Initiative, die sich für den Erhalt der stationären Versorgung in Tempelhof einsetzt. Für den 21. Januar haben sie die nächste Aktion geplant und dazu auch Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) eingeladen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.