(Fast) Kein Flugzeug wird kommen. Leere in Tegel.
Foto: Markus Wächter

Berlin - Frankfurt, Helsinki, Amsterdam. Viel mehr Ziele sind in Tegel nicht übrig geblieben. „Noch vor Kurzem war hier so viel los, dass auf der Anzeigetafel gerade mal das Programm für die nächsten zwei bis drei Stunden Platz fand“, sagt Patrick Wolf von der Flughafengesellschaft FBB. Inzwischen ist der Verkehr so geschrumpft, dass die Tafel auch die Starts der nächsten zwei bis drei Tage auflistet. Der einst wichtigste Flughafen der Region würde gut in eine Geisterstadt passen. Ende April soll entschieden werden, ob dort der Betrieb erst einmal eingestellt wird. Doch das Bundesverkehrsministerium will Tegel nicht sterben lassen.

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