Berlin - Wie war das damals, im Jahr 2021, in der dritten Welle der Corona-Pandemie? Damit kommende Generationen Antworten auf diese Frage erhalten können, muss heute dokumentiert werden, wie Menschen in solch einer Ausnahmezeit leben: Wie sie den Alltag organisierten, Ostern oder Geburtstag (nicht) feierten, wie sie einander halfen, neue Umgangsformen einübten, welche Erfahrungen mit Impf- oder Testzentren machen. Oder wie sie Corona-Verordnungen mal durchbrachen – schließlich geht es ja um Berlin.

Um seiner Funktion als Gedächtnis der Stadt zu erfüllen, ruft das Berliner Stadtmuseum unter dem Motto „Berlin Jetzt“  die Berlinerinnen und Berliner auf, Fotografien, Objekte und Geschichten zu sammeln und – auch zur Veröffentlichung online – zur Verfügung zu stellen.

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