Berlin - Abdul Rahim Nagibulla war mal ein Bauernjunge aus den afghanischen Bergen. Dann trat er auf eine Mine, verlor ein Bein und sah einem Leben in Armut entgegen. Nagibulla sitzt an diesem Novemberabend eingezwängt in seinem Rennrollstuhl auf der Sprintstrecke im Sportforum Hohenschönhausen. Er trägt einen Fahrradhelm und dicke Lederhandschuhe, hinten am Rollstuhl hängen fünf Kilo Gewicht.

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