Berlin - Sie gilt als eine Straße, in der das Radfahren besonders riskant und unangenehm ist. Nun ist absehbar, dass die Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmern künftig zumindest auf einem Teilstück bessere Bedingungen bieten wird. Der 720 Meter lange Abschnitt zwischen den Kreuzungen Eberswalder/Danziger sowie Gleim-/Stargarder Straße wird so umgebaut, dass Radfahrer und Fußgänger mehr Platz bekommen. Das teilte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz am Dienstag mit. Die Arbeiten sollen Mitte 2022 beginnen und im Herbst 2022 abgeschlossen sein – genauer gesagt im vierten Quartal. Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie die Bundesstraße 96a sicherer werden könnte.

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