Berlin - Schnitzel, Spargel, Königsberger Klopse: Ohne seine Klassiker will Hans Günter Löwe vor seinen Gästen zur Wiedereröffnung dann doch nicht dastehen. Viel mehr wird der Besitzer der Kneipe Blue Label im Bötzowkiez jedoch nicht offerieren. Ausgewählte Speisen und eine schmale Getränkekarte, das ist das Programm von Löwe. Über Pfingsten will er erst einmal zur Probe öffnen. „Wir wollen nicht so viel wegwerfen“, sagt er und ergänzt, dass er ja nicht wisse, ob er nicht nach ein paar Tagen wieder schließen müsse, wenn die Inzidenzzahlen in Berlin wieder steigen.

Die Hauptstadt lässt ab dem 21. Mai wieder Außengastronomie zu. Löwe tastet sich zumindest bei der Warenbeschaffung noch etwas verhalten an die Öffnungssituation heran. Nur nicht gleich zu viel erwarten. Zwar freut er sich, dass es endlich wieder losgeht. Seine Außenbestuhlung umfasst etwa 25 Sitzplätze. Eine Reservierung ist bei ihm nicht notwendig, an zeitliche Begrenzungen für seine Gäste denkt er nicht. Löwe will von mittags bis abends bei jedem Wetter öffnen. Und seine Außenflächen sogar noch erweitern. Bis runter zum Filmtheater am Friedrichshain will er seine Gäste an Tischen platzieren.

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