Dr. Hermann Simon ist der Direktor des Centrum Judaicum. Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2013 und des Themenjahrs „Zerstörte Vielfalt“ eröffnete er jetzt eine Ausstellung – kuratiert von Clemens Maier-Wolthausen –, die sich mit dem Versuch der Überlebenden des Holocaust, ein neues Leben aufzubauen, beschäftigt.

Herr Simon, bei Machtantritt der Nationalsozialisten im Januar 1933 lebten in Berlin über 160 000 Juden. Von ihnen erlebten 8 000 im Mai 1945 die Befreiung. Wie haben diese überlebt?

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