Berlin - Ziegenschädel-Skelette schmücken die grauen Holzschränke, Stierköpfe blicken aus den Deckenbemalungen in der Dachkuppel: Der ursprüngliche Zweck des Tieranatomischen Theaters der Humboldt-Universität (HU) springt Besuchern auch heute noch ins Auge: angehenden Ärzten die Tiermedizin nahe bringen. Im Jahr 1790 stellte Architekt Carl Gotthard Langhans, der zeitgleich auch das Brandenburger Tor baute, die klassizistische Villa fertig. Bis ins Jahr 2005 diente sie tierärztlicher Forschung, dann folgte eine siebenjährige Restaurierungsphase. Am Montag feierte der Theater-Bau Wiedereröffnung.

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