Maren Kroymann.
Foto: Christian Schulz

Berlin - Hat Maren Kroymann 2019 für 2020 geprobt? Es wirkt fast so, denn nach einem Schulterbruch konnte sie voriges Jahr zwei Monate gar nichts machen: „Nicht arbeiten, kein Sport, nix!“ Diese Pause hatte auch ihre angenehmen Seiten, weshalb sie entschied: „Nächstes Jahr mache ich das, ohne mich zu verletzen, da nehme ich mir einfach frei.“ Sie plante das für Mitte Juni bis Mitte September, aber dann kam Corona: „Also habe ich die Auszeit von Mitte März bis Mitte Juni vorgezogen.“

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