Eine Mitarbeiterin stellt vor einem Café in Prenzlauer Berg einen Heizpilz ein. Das, was  vor elf Jahren noch Usus war, soll wieder möglich sein.
Eine Mitarbeiterin stellt vor einem Café in Prenzlauer Berg einen Heizpilz ein. Das, was  vor elf Jahren noch Usus war, soll wieder möglich sein.
Foto:  imago-images/Schroth

Berlin - Heizpilze gelten als Klimakiller, das Aufstellen ist für Berliner Lokale in der Innenstadt seit  Jahren  verboten. Nun könnte das Verbot vorübergehend aufgehoben werden, um die in der Corona-Krise gebeutelten Wirte und ihre Betriebe über den kommenden Herbst und den Winter zu retten. Doch das Aufstellen der Heizpilze für Gäste in den Außenbereichen der Kneipen und Lokale wird es nicht so einfach geben, machen Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und Umweltsenatorin Regine Günther klar. Die Grünen-Politikerinnen schlagen daher einen autofreien Sonntag als Ausgleich für die Duldung der umweltschädlichen Wärmespender vor.

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