Berlin - Bei Porsche, Opel, Peugeot und Citroën war er in Führungsfunktionen tätig. Als Direktor des Forschungsinstituts Center Automotive Research, kurz CAR, befasst er sich seit vielen Jahren mit der Automobilwirtschaft. Keine Frage: Kraftfahrzeuge sind das Metier von Ferdinand Dudenhöffer. Das Auto bleibt unverzichtbar, bekräftigt der Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer im Interview mit der Berliner Zeitung. Doch das bedeutet nicht, dass er keinen Blick für das gesamte System der Mobilität hat. Der 70-Jährige erklärt, was er am Nahverkehr in Berlin schätzt, wie Radfahren in der Stadt sicherer wird – und wie teuer Parkvignetten für Anwohner werden könnten.

Berliner Zeitung: Herr Dudenhöffer, waren Sie schon mal in Berlin mit dem Auto unterwegs? Und haben Sie hier schon mal einen Parkplatz gesucht?

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