Berlin - Irgendwann musste es ja so weit kommen. Thrillerautor Sebastian Fitzek, dessen Bücher seit 2006 Dauergäste in den Bestsellerlisten sind und sich schon 4,5 Millionen Mal verkauft haben, hat eine Urangst in den Mittelpunkt seines neuesten Buchs gestellt. Der Titel „Der Nachtwandler“ lässt ahnen, dass Fitzek seinen Lesern damit Furcht vor ihren eigenen Handlungen bei Nacht suggerieren will. Auf die Frage, ob er selbst weiß, was er letzte Nacht tat, antwortet er: „Da kann man sich nicht sicher sein.“ Seine Frau deutet gelegentlich an, dass er im Schlaf redet und mit den Zähnen knirscht.

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