Endlich ist der Frühling da und die Stadt blüht auf. Ich habe in einer U-Bahn-Durchsage das Wort Bitte gehört und mir haben sie nicht das ganze Fahrrad, sondern nur den Gepäckträger geklaut. So nett kann Berlin sein. Da man jetzt auch als Freiberuflerin wieder aus dem Haus geht, und zwar nicht nur im Jogginganzug zum Späti, ist mir aufgefallen, dass meine Hosen ein wenig spannen. Also weg mit den Chips und ab zum Sport.

Weil ich mich nicht entscheiden kann, ob ich Fitness, Joggen oder Yoga ätzender finde, gehe ich regelmäßig schwimmen. Die beiden nächsten Schwimmhallen für mich sind im Wedding und in Mitte. Das Weddinger Bad ist zwar näher an meiner Wohnung, hat aber Öffnungszeiten wie eine Hautarztpraxis für Kassenpatienten. Wenn ich etwa freitags nach acht Uhr morgens oder am Montagnachmittag ins Wasser steigen möchte, muss ich zum Stadtbad Mitte, das fast immer durchgehend bis spätabends für Freizeitschwimmer geöffnet hat.

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