Jaroslav Rudiš, 49, stammt aus einer Eisenbahnerfamilie in Tschechien. Sein Großvater und sein Onkel waren bei der Bahn, er selbst wollte Lokomotivführer werden, schied aber als Brillenträger aus. „So musste ich aufs Gymnasium“, sagt Rudiš. Er studierte Geschichte, Germanistik und Journalismus – und natürlich blickte er von seinem ersten Studentenzimmer in Prag auf Gleisanlagen. Heute lebt er in Berlin. Sein aktuelles Buch „Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen“ (Piper) eroberte die Spiegel-Bestsellerliste. Ein Interview über die Liebe zur Bahn, das beruhigende von Zugfahrten und einen Hauch von Sizilien mitten in Brandenburg.

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