Potsdam/Berlin - Die Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin soll ab 2024 deutlich besser sein. Bis dahin soll der Ausbau der auf einigen Abschnitten maroden Trasse abgeschlossen sein, teilte das Brandenburger Verkehrsministerium auf eine Anfrage der Linksfraktion im Landtag mit. Die Fahrzeit soll von fast zwei Stunden auf unter 90 Minuten sinken, generell soll Tempo 160 möglich sein. Dazu soll die 40 Kilometer lange eingleisige Strecke zwischen Passow in der Uckermark und Stettin elektrifiziert werden und je nach Verkehrsaufkommen abschnittsweise ein zweites Gleis erhalten. Brandenburg dringt jedoch weiter auf den zweigleisigen Ausbau der gesamten Trasse, die etwa 140 Kilometer lang ist.    (dpa)