Wir verabschieden uns für heute aus unseren Newsblog zum Kirchentag. Barack Obama ist nach Baden-Baden weitergereist. Angela Merkel flog direkt nach dem Gespräch am Brandenburger Tor zum Nato-Gipfel nach Brüssel.

14.59 Uhr, Berlin in Orange

Orange -  das ist die Farbe des diesjährigen Kirchentags, der unter dem Motto "Du siehst mich" steht. Wir haben die schönsten Bilder zusammengestellt: 

14.32 Uhr, Fake News

Bundesinnenminister Thomas de Maizière befürchtet eine Beeinflussung der Bundestagswahl durch Fake News. „Was mir Sorgen macht ist, dass von außen gesteuert oder von innen gesteuert kurz vor der Wahl Nachrichten, die sich halbwegs plausibel anhören könnten, erzählt werden“, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag bei einer Debatte auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin.

Die Frage sei, wie damit umzugehen sei, wenn etwa drei Tage vor der Bundestagswahl „durch böswillige Aktionen vielleicht von außerhalb Deutschlands“ beispielsweise ein hochrangiger Politiker der Steuerhinterziehung beschuldigt würde. „Wir haben gesehen, wie das bei Hillary Clinton war, und da müssen wir uns ein bisschen vorbereiten.“ In der Endphase des US-Wahlkampfs im Vorjahr waren mehrfach Falschmeldungen über die Kandidatin verbreitet worden.

14.26 Uhr, Blick von oben

Die Polizei war auch in der Luft im Einsatz. So viele Besucher waren da:  

14.10 Uhr, Überblick

Rund 70.000 Menschen waren zu der Diskussionsrunde mit Ex-US-Präsident Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel am Brandenburger Tor gekommen. Die wichtigsten Aussagen zu den Themen Kampf gegen den Terror, das Ende von Hunger und Armut, die Grenzen der Flüchtlingspolitik hier in der Zusammenfassung:

14.03 Uhr, S-Bahn

Gute Nachrichten für Pendler. Die Ausgänge am Brandenburger Tor sind wieder geöffnet.  

13.18 Uhr, Kommentar

Merkel wirkte auf dem Podium so locker und lässig wie Obama. Sie war schlagfertig und hatte erstaunlich oft die Lacher auf ihrer Seite. Der Verlierer: Martin Schulz. Unser Kommentar: 

13.07 Uhr, Zusammenfassung 

Barack Obama mit Angela Merkel am Brandenburger Tor - das elektrisierte Zehntausende beim Kirchentag. Der Ex-Präsident wurde bejubelt für Sätze, die wie ein Kontrastprogramm zu Donald Trump klingen. Dessen Name fiel allerdings kein einziges Mal.

13.01 Uhr, Obama als Vorbild

Nach der Podiumsdiskussion mit Obama und Merkel sind die jungen Mädchen um Pastorin Angelika Scholte-Reh aus der Gemeinde des Evangelischen Pfarrsprengels Lindenah-Kroppen froh, dass es keine Zwischenfälle gab.

"Man geht zwar mit einem gewissen Gottvertrauen zum Kirchentag, aber für einen islamistischen Anschlag wäre die Podiumsdiskussion perfekt gewesen - hier sind viele Christen und dazu auch noch die Bundeskanzlerin und der ehemalige US-Präsident", sagt eines der Mädchen. Auf letzteren haben sie sich besonders gefreut. "Obama ist eine Inspiration für Menschlichkeit. Er ist unser Vorbild."

13 Uhr, Sicherheit 

Sicherheitsbedenken gibt es trotz guter Stimmung auch in den Messehallen. Die Polizei ist vor Ort, immer wieder sieht man Sicherheitskräfte. In Halle 2.1 platzt plötzlich ein Luftballon - ein lauter Knall ist zu hören, die Besucher erschrecken, drehen sich sofort panisch in alle Richtungen. "Man ist einfach verunsichert", sagt eine junge Frau. "Die Angst, dass auch auf dem Kirchentag ein Anschlag passiert, schwingt immer mit."

12.59 Uhr, ein Käfig 

"Ich bin Christ", stet vorn auf dem T-Shirt von Dedo Raatz (52). Und hinten: "Dieses Bekenntnis ist in vielen Ländern der Welt lebensgefährlich." Raatz steht in einem Käfig. Seine Organisation, die Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V., will damit auf die weltweite Verfolgung von Christen aufmerksam machen. "In Deutschland sprechen viele nicht über ihre Religion, weil sie Angst haben, ausgelacht zu werden. Das muss aufhören. In anderen Ländern geben die Menschen dafür ihr Leben", sagt er. Seit 10 Uhr steht er im Käfig - bald kommt hoffentlich die Ablösung.

12.56 Uhr, Papphocker

Auffällig: Auf dem ganzen Messegelände stehen diese Papphocker. Praktisch, findet Reporter Florian Thalmann. Die tollen Teile werden nach dem Ende des Kirchentages übrigens traditionell für einen Euro pro Stück verscherbelt. Wer mehr als 500 nimmt, zahlt nur 50 Cent. Also: zugreifen! Los geht der Verkauf am Sonnabend in der Messehalle 3.1.

12.50 Uhr, Mönche

"Hier bin ich Mönch, hier darf ichs sein: Auf der Messe präsentieren sich auch die Brüder der englischen "Society of Saint Francis". Der kleine Franziskanerorden, der weltweit etwa 3000 Mitglieder zählt, feiert heute Deutschland-Premiere, "denn bisher nahmen wir nur an Messen in anderen Ländern Teil", sagt Michael Christoffer (40). "Aber Berlin veranstaltet ein großartiges, sehr internationales Fest."

12.48 Uhr, Vorbild Obama

Am Ende der Podiumsdiskussion sind die jungen Mädchen um Pastorin Angelika Scholte-Reh aus der Gemeinde des Evangelischen Pfarrsprengels Lindenah-Kroppen froh, dass es keine Zwischenfälle auf der Veranstaltung mit Merkel und Obama gab. "Man geht zwar mit einem gewissen Gottvertrauen zum Kirchentag, aber für einen islamistischen Anschlag wäre die Podiumsdiskussion perfekt gewesen - hier sind viele Christen und dazu auch noch die Bundeskanzlerin und der ehemalige US-Präsident", sagt eines der Mädchen. Auf letzteren haben sie sich besonders gefreut. "Obama ist eine Inspiration für Menschlichkeit. Er ist unser Vorbild."

12.45 Uhr, an der Messe

Langsam füllt sich auch das Messegelände - die Kirchentagsbesucher, die bisher am Brandenburger Tor standen, kommen nun nach und nach her. Torben Bremm (21) ist schon da - und mit ihm sein Rucksack mit all den Erinnerungen an die vergangenen Kirchentage. "Ich bin zum fünften Mal dabei, weil ich die entspannte Stimmung liebe", sagt er. "Alle sind nett zueinander, man singt auch mal zusammen und hat dieses Wir-Gefühl!" Nach Stuttgart, Dresden, Bremen und Hamburg ist in Torbens Terminkalender nun Berlin dran. 

12.30 Uhr, Blick von oben

Die Diskussion ist vorbei. Zum Abschluss jubeln die Zuschauer Obama und Merkel zu. Alles in allem: eine sehr gelungen Diskussion, in der sich Angela Merkel trotz der ernsten Themen auch locker und launig zeigte. Obama und sie zeigten sich als eingespieltes Team.

12.27 Uhr, AfD 

In der vollen Sophienkirche in Mitte diskutieren der Berliner Bischof Markus Dröge und Anette Schultner, Sprecherin des Arbeitskreises Christen in der AfD. Die Kirche ist voll bis auf den letzten Platz, vorher protestierten Gegner der Veranstaltung vor der Tür. Drinnen wird sehr engagiert und kontrovers diskutiert. Auch die Publizistin Liane Bednarz ist auf dem Podium. Schultner wirft der evangelischen Kirche vor, dass dort konservative Positionen keine Platz mehr haben, dass die Kirche zu politisch und zu links sei. Bischof Dröge wirft hingegen der AfD vor, dass sie kein christliches Menschenbild im Programm habe.

12.23 Uhr, Infos für Besucher

Fast alle Eingänge am Brandenburger Tor sind geschlossen: 

12.21 Uhr, Echte Fans

Clara (27) und Dave (33) sind nur für Barack Obama zum Kirchentag gekommen. Dave kommt aus den USA, ist für Clara vor kurzem zum Berliner geworden und ein großer Fan von dem ehemaligen US-Präsidenten. Dave sagt: "Wenn es um Demokratie geht, müsste Bernie Sanders der nächste US-Präsident werden. Wenn es um Geld geht, dann ist es Clinton. Und wenn es um Ignoranz geht, dann muss Trump noch eine zweite Amtsperiode machen."

Clara ist sehr zufrieden mit Angela Merkel: "Sie macht eine sehr selbstlose Politik."

12.18 Uhr, Drohnen 

Der Student Benedikt Wichtlhuber darf sprechen. Er sagt: "Der Einsatz von Drohnen beschäftigt mich. Es sind viele Zivilisten zu Tode gekommen. Wie geht die Politik damit um? Vor allem Sie, Herr Obama, als Friedensnobelpreisträger?"

Der frühere Präsident antwortet: "Die Drohnen sind nicht das Problem, der Krieg ist das Problem. Wir müssen diese Menschen bekämpfen, die friedliches Leben bedrohen. Auch hier würden heute gern Menschen eine Bombe zünden. Das sollten wir nicht unterschätzen."

Angela Merkel sagt: "Wir haben es mit Gegnern zu tun, die unsere Art zu leben zerstören wollen. Im kalten Krieg hat Abschreckung genügt. Heute hängen die Attentäter nicht am Leben, deshalb fällt es ihnen so leicht, Leben zu zerstören. Krieg muss das letzte Mittel sein. Krieg bleibt Krieg."

12.13 Uhr, Hinter der Bühne

Wie sieht es eigentlich hinter der Bühne aus? Einen Einblick gibt die Berliner Polizei: 

12.09 Uhr, Bildung 

"Hochwertige und kostenfreie Bildung ist wichtig. Wie kann man mit Ungleichheit in der Bildung umgehen?", fragt eine Lehrer aus Chicago.

Obama antwortet: "Lehrer sein ist einer der wichtigsten Berufe. Gerade auf dem Land haben Schulen zu wenig Geld, Familien sind arm. Diese Familien brauchen zusätzliche Hilfe, die sie nicht bekommen. Es ist unsere Aufgabe in der Politik, in die Bildung von kleinen Kindern zu investieren, kleinere Klassen zu bilden. Mentoren sollen bei Problemen helfen. In den USA war immer der mangelnde politische Wille dafür verantwortlich, dass wir so Bildungsunterschiede haben."

12.04 Uhr, Menschenmassen

So sieht es übrigens vor dem Brandenburger Tor aus: 

12.01 Uhr, Massensterben

Eine Sozialarbeiterin fragt: "Wir haben uns an das Sterben gewöhnt. Es ist unverantwortlich, so viele Menschen sterben zu lassen. Was können Sie jetzt sofort tun?" Merkel antwortet: "Wir müssen den Schleppern und Schleusern den Kampf ansagen. Das sind Mafiastrukturen. Wir müssen in Libyen staatliche Strukturen aufbauen, dann können wir den Menschen in Afrika ein vernünftiges Leben geben."

Obama fügt an: "Das Ziel muss sein, dass wir den Menschenhändlern das Handwerk legen. Die Konflikte in den Ländern müssen wir zurückdrängen, dann retten wir Leben."

11.55 Uhr, Pause

Jetzt gibt es eine kurze Pause. Danach dürfen Jugendliche Fragen stellen, die Obama und Merkel dann beantworten wollen. 

11.50 Uhr, Lacher

Mit einer Klarstellung zur Sitzordnung - und zur Machtverteilung - hat Kanzlerin Merkel für Lacher gesorgt. Sie wies  den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, humorvoll in seine Schranken. Dieser hatte gerade zu einer Frage an Obama angesetzt: Wenn jetzt schon mal der lange Zeit mächtigste Mann der Welt neben ihm sitze ... Gelächter. Denn Merkels Gesichtsausdruck sprach Bände: „Ich hab' so geguckt, weil neben Ihnen sitze ja jetzt erstmal ich“, sagte die Kanzlerin.

11.48 Uhr, Reisepläne

Kanzlerin Angela Merkel sagt zu früheren eigenen Reiseplänen: „Ich hatte schon meine Pläne gemacht, wie ich nach dem Eintritt ins Rentenalter endlich nach Amerika reise. Es ist früher passiert.“

11.43 Uhr, unteilbar

"Die Würde des Menschen ist unteilbar", sagt Angela Merkel. Hoppla. Das war nicht ganz richtig, Frau Bundeskanzlerin. Richtig heißt es im Grundgesetz: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das hat sie dann auch selbst gemerkt und sich korrigiert. 

11.40 Uhr, gegen Fremdenhass

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat beim Kirchentag in Berlin dazu aufgerufen, sich massiv gegen Fremdenhass, Nationalismus und antidemokratische Strömungen auf der Welt einzusetzen. Es sei das Wichtigste, sich hinter die Werte zu stellen, die „uns am wichtigsten sind“ und sich gegen jene zu stellen, die diese Werte zurückdrängten. „Ich denke, das ist eine wichtige Schlacht, die wir austragen müssen“, so Obama.

11.39 Uhr, an der Messe

Derweil auf dem Messegelände, auch hier wird der Kirchentag gefeiert. Am Eingang Süd ist es noch recht leer, die meisten Besucher scheinen auf der Festmeile am Brandenburger Tor zu sein. Nur ihr Stand ist gut besucht: bei "Actiontouren" gibt es Sandwiches für Hungrige. "Unser Verein organisiert Ferienausflüge für Kinder und Jugendliche. Für den Eröffnungstag schmierten wir mit 30 Ehrenamtlichen rund 2000 Baguettes", sagt Frederik Kraft (42). "Nun verteilen wir die Reste hier vor der Messe." 

11.34 Uhr, Barmherzigkeit

Obama sagt: "Vor Gott hat jedes Kind das gleiche Recht. Aber wir sind Staatschefs. Ein Teil unserer Aufgabe als Regierungschefs ist Barmherzigkeit und Solidarität. Aber auch innerhalb der rechtlichen Grenzen zu bleiben. Wir können Chancen schaffen in den Ländern der Flüchtlinge. Das ist eine wichtige Aufgabe für uns Staatschefs."

11.34 Uhr, Fans 

Viele haben selbst geschriebene Plakate mitgebracht: 

11.30 Uhr, Flüchtlinge

Warum schaffte es die Politik nicht, Regelungen zu finden, dass Menschen bleiben können, die schon integriert sind? Angela Merkel sagt: "Das ist ein sehr schwieriges Thema. Wir haben es nicht geschafft, die Verfahren schnell zu etablieren. Es gibt Menschen, die freiwillig zurückgehen. Aber auch welche, die bleiben wollen und gehen müssen." Genau das sind die schwierigsten Themen für eine Bundeskanzlerin: Hier Regeln zu schaffen.

11.30 Uhr, Teilung

Angela Merkel spricht über die Teilung Deutschlands und den Willen der Menschen, diese Teilung wieder aufzuheben. „Das hat mein Leben geprägt“, sagt die Kanzlerin. "Das, wovon ich überzeugt bin, versuche ich Tag für Tag nicht zu vergessen. Ich tue etwas, was mir wichtig ist. Die Summe der vielen Initiativen macht uns stark."

11.29 Uhr, Infos für Besucher

Wer jetzt noch auf das Festgelände möchte, kann vom Hauptbahnhof kommend den Eingang über die Yitzhak-Rabin-Straße nutzen. Im Vergleich zu den anderen Zugängen rund um das Brandenburger Tor ist hier nicht viel los, nur wenige Besucher warten auf die Taschenkontrollen durch die Ordner.

11.27 Uhr, Fans

Die Haltung der Besucher am Brandenburger Tor ist klar: Gegen Trump, für Obama - und Michelle. 

11.25 Uhr, Demokratie verteidigen

"Wir müssen unsere Werte der Demokratie verteidigen und es ist eine Schlacht, die wir austragen müssen", sagt Obama. "Wir müssen diese Strömungen, die unsere Werte gefährden, zurückdrängen. Frau Merkel und ich haben dafür sehr hart gearbeitet."

11.24 Uhr, eine große Ehre

Barack Obama hat die Zuschauer bei seinem ersten Auftritt beim Kirchentag in Berlin zumindest teilweise auf Deutsch begrüßt. „Guten Tag, good to see all of you“ (Guten Tag, gut, Sie alle zu sehen), sagte er am Donnerstag zum Auftakt einer Diskussionsrunde mit Kanzlerin Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor. „Es ist für mich eine große Ehre, an diesem wunderbaren Ereignis teilzunehmen“, betonte er. „Was mich besonders begeistert, ist, so viele junge Leute hier zu sehen.“ 

11.21 Uhr, Eindrücke

Zwischendurch einige Impressionen: 

11.20 Uhr, Tragödien auf der Welt

„Trotz all der Tragödien, die wir täglich sehen: nie war die Welt gesünder, wohlhabender und besser gebildet als heute.“ - Obama zum Zustand der Welt 

11.18 Uhr, Schlafen

„Ich habe versucht, endlich mal auszuschlafen.“ - Obama auf die Frage, was er nach dem Ende seiner Regierungszeit mache.

11.13 Uhr, Rückblick

Obamas Rückblick auf seine Präsidentschaft: "Ich bin sehr stolz auf meine Arbeit als Präsident", sagt er. Gesundheitsversorgung sieht Obama immer noch als sehr persönliches Anliegen. Mit Obama Care kämpfte er in den USA für eine Pflichtversicherung für alle. 

11.08 Uhr, Obama

Obama hofft angesichts des Terrors weltweit - er nennt auch den Anschlag von Manchester -  dass er vielen jungen Menschen helfen kann, mit solchen Dingen umzugehen. Auch wenn er nicht mehr Präsident ist: "Meine Arbeit hat mit Kirchen in armen Vierteln in Chicago begonnen. Mit Güte und Toleranz können wir was verändern. Wir leben unter einem gütigen Gott."

11.06 Uhr, Guten Tag

Obamas erste Worte: "First of all, guten Tag". Die Menge jubelt. Was ihn besonders begeistert: dass so viele junge Menschen gekommen sind. Zu Merkel sagt er: "Ich liebe diese Stadt und Angela Merkel ist eine meiner liebsten Partnerinnen."

11:02 Uhr, Applaus

Großer Applaus für Barack Obama und Angela Merkel. Sie sind jetzt auf der Bühne. Gleich geht es los. Moderieren werden der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Heinrich Bedford-Strohm und Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au.