Schon Wochen vor seinem Antritt hatte sich Tim Renner mit den Besonderheiten seines neuen Jobs vertraut gemacht. Auf Facebook postete der neue Berliner Kulturstaatssekretär, was ihm an der Beamtenbürokratie so auffällt: Seltsame Abkürzungen, ein Personalfragebogen. „Wat soll'n se werden? Staatssekretär? So schau'n se gar nicht aus...“, zitierte Renner eine Berliner Ärztin nach seiner amtlichen Voruntersuchung. Tatsächlich passt Renner nicht so recht in das Bild eines gängigen Politikers.
Vom Popgeschäft auf die Klippen der Kulturpolitik: Der einstige Deutschland-Chef des Musikkonzerns Universal muss sich in Zukunft Theatern, Opern und Museen widmen, mit heiklen Personalien befassen, mit Geldansprüchen - und den Abgeordneten.

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