Berlin - Die Zahl der älteren Menschen in Berlin wächst, doch an geeigneten Wohnungen für Senioren mangelt es. Zurzeit fehlen schätzungsweise 41.000 barrierefreie oder barrierearme Wohnungen in der Stadt, wie aus der Antwort von Senatsbaudirektorin Regula Lüscher auf eine Anfrage des Piraten-Abgeordneten Alexander Spies hervorgeht. Lüscher bezieht sich dabei auf Angaben des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe (KDA).

Als barrierefrei gelten Wohnungen, die ohne Hindernisse zu erreichen sind und in denen es keine Barrieren wie Türschwellen gibt. Duschen in solchen Wohnungen verfügen beispielsweise über einen bodengleichen Zugang. Als barrierearm gelten Wohnungen, bei denen Hindernisse so weit wie möglich reduziert wurden. Dazu gehören bestehende Gebäude, in denen die Bewohner beispielsweise durch nachträglichen Anbau eines Aufzugs nur noch eine halbe Treppe bis zur Wohnung laufen müssen.

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