330 Menschen mussten in der Nacht zum 1. Februar 2021 in Köpenick ihre Häuser verlassen. Weil eine Baufirma pfuschte, war an der Pohlestraße eine Baugrube mit Wasser vollgelaufen. Die benachbarten Häuser galten plötzlich als einsturzgefährdet. Von den 383.080 Euro, die der Katastropheneinsatz kostete, stellte das Bezirksamt dem Bauherren bislang aber nur rund 51.000 Euro in Rechnung. Für den Rest könnten die Steuerzahler aufkommen.

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