Weil eine Tiefbaufirma in Köpenick gepfuscht hat, müssen die Steuerzahler offenbar mehrere Hunderttausend Euro Kosten tragen. In der Nacht vom 31. Januar zum 1. Februar 2021 mussten an der Pohlestraße 330 Menschen ihre Wohnungen verlassen, weil mehrere Häuser plötzlich als einsturzgefährdet galten. Eine Baugrube nebenan war mit Wasser vollgelaufen. Danach bekamen die Wände der dort stehenden Nachbarhäuser tiefe Risse.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.