Kilometerweit im Grünen durch die Stadt radeln, Tempo machen ohne Ampeln und ohne Querverkehr: Diese Vision könnte im Südwesten Berlins Wirklichkeit werden. Eine stillgelegte Eisenbahnstrecke, die entlang der S-Bahn-Linie S ?1 durch Schöneberg und Steglitz nach Lichterfelde führt, soll zu einer Rad- und Gehwegverbindung umbaut werden. Die 8,5 Kilometer lange Route könnte nicht nur als erster Berliner „Fahrrad-Highway“ dienen, auch für Fußgänger und Skater wäre sie ideal. Jetzt hat das Projekt die erste Hürde genommen: Der Verkehrsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg sprach sich einstimmig dafür aus. Das Bezirksamt soll mit Senat und Bahn verhandeln.

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