Berlin - Die Planung für den Umbau des Karstadt-Kaufhauses am Hermannplatz geht trotz Protesten weiter voran. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilte am Montag mit, dass Bausenator Andreas Geisel (SPD) das Verfahren zur Aufstellung eines sogenannten vorhabenbezogenen Bebauungsplans eingeleitet habe. Danach ist unter anderem eine Neugestaltung der Fassaden des Kaufhauses in Anlehnung an den historischen Vorgängerbau von 1929 vorgesehen. Karstadt-Eigner Signa gab zugleich den Sieger eines Wettbewerbs bekannt, bei dem es um die Wiederverwendung von Bauteilen aus dem alten Karstadt-Gebäude bei der geplanten Neugestaltung ging.

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