Die Mieter in den 325.000 Wohnungen der landeseigenen Unternehmen sollen in der Corona-Krise weiter geschützt werden.
Die Mieter in den 325.000 Wohnungen der landeseigenen Unternehmen sollen in der Corona-Krise weiter geschützt werden.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Die Mieter der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollen in der Corona-Krise weiter vor Wohnungsverlust aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten geschützt werden. Außerdem sollen Mieterhöhungen bei den städtischen Unternehmen weiter ausgesetzt bleiben. Das will Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Linke) innerhalb der Landesregierung durchsetzen, wie die Berliner Zeitung jetzt erfuhr. „Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wird für die kommende Woche im Senat eine Vorlage zur Verlängerung der ‚Maßnahmen zur Verbesserung des Mieterschutzes und zur Vermeidung von Wohnungsverlusten‘ einreichen“, teilte eine Behördensprecherin auf Anfrage mit. Der verlängerte Mieterschutz solle dann „bis mindestens Ende des Jahres 2020“ gelten.

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